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 Biotech & Cyboring 

Naniten die neue RFID-Agenda und mögliche Zukunft in der Krebsforschung

Schon einmal von sogenannten Naniten gehört, die neue RFID-Agenda.
Lokalisierung und Registrierung von "Anything" und mögliche Zukunft in der Krebsforschung.

Was ist RFID-Technologie?

Am Besten beginnen wir in der Erklärung bei der RFID-Technologie: für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mit Radiowellen. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder (umgangssprachlich auch Funketikett genannt), der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.

Der Transponder, also der Transponder Mikrochip kann bereits bei nur einem Millimeter Durchmesser funktionstüchtig injiziert werden. Stellt euch einfach vor, euer Haustier wird mittels Chip markiert, falls es weg läuft, der Tierarzt eindeutig das Tier identifizieren kann und für viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, diese Technologie also das "Chippen & registrieren" wird ja in vielen Ländern der Welt bereits seit Jahren praktiziert und hat sich darüberhinaus etabliert. Immerhin ist es ganz praktisch zu wissen, wo sein Vierbeiner sich gerade rum treibt und wenn der Chip dann auch nur unter der Haut sitzt, verliert man Ihn auch nur schwer.

Stockholm, eine kleine Reise nach Schweden.

In Schweden gibt es bereits seit etwa 2016 die Möglichkeit sich seine Bahnkarte per Chip unter die Haut setzen zu lassen. Nachdem diese Technologie noch nicht einmal 12 Monate am Markt war, haben sich mehr als 2.000 Schweden dazu bereit erklärt, sich zu chippen - also einen Chip unter die Haut eingesetzt zu bekommen.

Gut zugegeben die Stockholmer gelten allgemein als unerschrocken, wenn es um die Anwendung von neuer Technologie geht.
Immerhin gibt es nicht viele Länder, die bereits weitgehend das Bargeld abgeschafft haben.

1999 die Matrix, Hell yeah - war dieser Film "lit":

vor einigen Jahren wären wir, mit solchen Inhalten wohl noch in die Sci-Fiktion Ecke abgeschoben worden oder man hätte eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie veranlasst - wenn man zu laut über solcherlei Thematik öffentlich gesprochen hätte. Mittlerweile ist der "gläserne Mensch" schon etwas mehr im Mainstream angekommen, der von George Orwell düstere Zukunftsroman "1984" und ähnliche Werke lassen dem Ganzen, dann aber doch ein wenig finstere Magie erhalten.

Und auch der dritte und letzte Teil der Matrix Trilogie, hat in Summe nur eine neue Gleichung ergeben.

Doch Bio-Technologie hat nicht nur Schattenseiten und genau darum, soll es am Ende dieses Beitrags gehen, weil es einfach netter ist - sich mit den positiven Effekten der Lebenszeit zu beschäftigen.

Was sind nun also Naniten oder gerne auch als Nanobots bezeichnet?

Unter Nanobots oder Nanorobotern (auch Naniten) versteht man – hypothetische – autonome Maschinen (Roboter) oder molekulare Maschinen im Kleinstformat als eine der Entwicklungsrichtungen der Nanotechnologie. Nanobots, die zur Manipulation einzelner Atome und Moleküle fähig sind, werden auch Assembler genannt.

Heute mögliche Prototypen wären von der Größe eines Streichholzkopfes, in Zukunft sollen sie auf die Größe von Blutkörperchen oder darunter schrumpfen und zur Fortbewegung befähigt sein.

Solchen Maschinen wird eine große Zukunft in der Medizin vorausgesagt, da sie selbsttätig beispielsweise im menschlichen Organismus auf der Suche nach Krankheitsherden (wie Krebszellen) zu deren Beseitigung unterwegs sein könnten.

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